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Buchempfehlungen:

Bran­don Q. Mor­ris:
Ein­er der bekan­ntesten deutschen Hard-SF-Autoren mit vie­len Werken, die sich teil­weise schon als Chronik auf­fassen lassen. Egal ob als Einzelschreiber oder in Koop­er­a­tion mit Kol­le­gen (bspw. Cliff Allister-“Helium-3 Kampf ums Über­leben”), seine Büch­er ver­schaf­fen immer eine gelun­gene Vision ein­er möglichen Zukun­ft, die näher oder fern­er sein kön­nte, als wir ver­muten. Aufmerk­sam wur­den wir auf den ersten Band “Ence­ladus” eher zufäl­lig, doch pack­te dieser uns sehr und die bere­its veröf­fentlicht­en Fort­set­zun­gen (“Titan” und “Io”) wur­den umge­hend zugelegt. In den kom­menden Monat­en startete eine neue Tri­olo­gie, die auf “Prox­i­ma b”  spielt. Die Büch­er “Prox­i­ma Ris­ing”, “Prox­i­ma Dying” und “Prox­i­ma Dream­ing” sind eher der klas­sis­chen Sci­ence-Fic­tion zuzuord­nen, jedoch basiert die Grun­didee auf einem wahrem Vorhaben , dem “Break­trough Starshot”-Projekt. Während die “Eis­mond-Tri­olo­gie” um die Werke “Ence­ladus — Die Rück­kehr” und “Jupiter” erweit­ert wur­den, veröf­fentlichte er zwis­chen­durch die (mehr) alle­in­ste­hen­den Büch­er “The Hole” und “Silent Sun”, welche eher frag­würdig bzw. mit offe­nen Fra­gen ende­ten, jedoch spie­len sie eben­so im sel­ben Uni­ver­sum wie alle anderen Exem­plare. Und das ist das Tolle an der Schreib­weise Bran­don Q. Mor­ris: Man kann ein­er­seits eigentlich mit jedem sein­er Büch­er anfan­gen zu lesen, ohne dass es Schwierigkeit­en mit den Zusam­men­hän­gen gibt. Ander­er­seits klären sich für die kon­tinuier­lichen Leser einige Fra­gen oder erken­nt, dass manche Charak­tere und Ereignisse/Kenntnisse in den vorheri­gen Titeln zu find­en sind. “Der Riss” (das zulet­zt her­aus­gegebene Buch) macht da keinen Unter­schied und somit freuen wir uns bere­its sehr auf das für Ende März angekündigte “Clouds of Venus”.  Die wis­sentschaftliche Basis, auf die sich fast alle Werke beziehen, ist zusät­zlich im Anhang zu find­en und sorgt teil­weise für echte Über­raschun­gen, denn der Über­gang zwis­chen Fik­tion und Real­ität ist manch­mal über­raschend schmal.

Stephen Hawk­ing
DER Vertreter der Astro­physik in den let­zten Jahren! Mit bril­lianter Anschaulichkeit und britis­chem Humor sorgt er nicht nur bei uns für viel Freude am Lesen, son­dern begeis­terte Mil­lio­nen für eigentlich graue Physik. Er ist als Syn­onym des Niemals-Aufgebens und bleibt wohl auch nach seinem trau­ri­gen Ableben eine Leg­ende!
⇒ „Eine kurze Geschichte der Zeit“
⇒ „Kurze Antworten auf große Fra­gen“

Filme

  • Europa
  • 2001: Odyssee im Wel­traum ⇒ Stan­ley Kubricks Meis­ter­w­erk war ein Meilen­stein und Weg­weis­er für den Sci­ence-Fic­tion-Kult
  • Inter­stel­lar ⇒ Die Space-Opera von Christo­pher Nolan überzeugt durch eine span­nende Hand­lung, die wis­sentschaftlichen Grund­la­gen und die ergreifende Musik Hans Zim­mers
  • Der Mar­sian­er – Ret­tet Mark What­ney
  • The Wan­der­ing Earth

Serien

  • Mars (Nation­al Geo­graph­ic)
  • Lost in Space (Net­flix) ⇒ Die Neuau­flage der Kult­serie erzählt die Ereignisse der Fam­i­lie Robin­son auf morderne Weise
  • The Epanse (Ama­zon Prime)

Sternwarten

Webseiten

Shops

https://www.highpointscientific.com
  • Magazine & Nachrichten

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    Bildung

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