Neulich beim Laufen

Mir kam während des Laufens die Idee auf, was passieren würde, ungeachtet dessen, dass es nicht möglich ist, wenn unsere Atmosphäre Absinken words( Flora und Faun). Und wie weit man sie (100km) dünner machen könnte, also vielleicht so ca 12km, das da drüber eh keine Menschen leben außer auf der ISS.

Außerdem, ob der Astrophotographie Grenzen gesetzt sind, abgesehen von ihrer Schönheit, bwzüglich des wissenschaftlichen Wertes Lichtinfos zu sammeln und lange Zeit Photonen einzufangen, diese auszuwerten dann.

Allerdings ist man auf der Erde von vielen Faktoren eingeschränkt, bspw kann man mit thts (terrestrischem Teleskopen) nur solange bekichten (je nach Spektrum), wie die Nacht lang ist, also max ca 22h An den Polen zu einer bestimmten Jahreszeit. Bzw nur solange das Objekt sichtbar ist und nicht hinter Bäumen verschwunden ist ( also in meinem Fall auf dem Balkon Max 5h 😂). Außerdem atört unsere Atmosphäre my dem hellen Mond und den Partikeln in der Luft die das Licht streuen und somit meist die eingefangenen Daten verfälscht. Wenn man ersteres Problem mit der Zeit durch mehrere Nächte Belichtung behebt, spielt allerdings dann wieder das Argument ein, dass jede Objekt wine Eigenbewegung hat und irgendwann verschwommen ist (Jupiter ab ca 30sek, ok schlechtes langzeitbekichtungsbeiapiel)

Galaxien sind h auch nur sehr langsamen Veränderungen in Ihrem Sichtbikd unterworfen, bei deren riesiger Entfernung, von der wir bspw Andromeda beobachten

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